Lokales

Norbert Wertheim spendet zum 70. Mal sein Blut

[DÖHREN]

Täglich werden etwa 14 000 Blutspenden in Deutschland benötigt für die Akuthilfe bei Unfällen, für planbare Operationen, auch in der Krebshilfe und bei Immunkrankheiten, so wird es auf den Informationsseiten der Blutspendedienste beschrieben.

Trotz aller wissenschaftlichen Entwicklungen und des medizinischen Fortschritts kann Blut (noch) nicht künstlich hergestellt oder ersetzt werden. Jede Blutspende wird in bis zu drei Präparate aufgeteilt und kann somit bis zu drei Menschen helfen.

Nicht nur die Empfangenden profitieren, sondern auch die Spendenden selbst. Bei dem Blutspendetermin erfolgt ein Check-up beim dortigen Arzt. Es wird die Blutgruppe bestimmt, die Körpertemperatur gemessen und der Hämoglobinwert bestimmt. Und das gespendete Blut wird im Labor auf bestimmte Krankheitserreger untersucht, bevor es zweckentsprechend verwendet wird.

Ein fleißiger Blutspender ist beispielsweise Norbert Wertheim vom Sakura e.V.. „Im letzten Jahr stand bei mir mit dem 70. Termin ein kleines Jubiläum an, in diesem Jahr kam eine weitere Blutspende dazu. Diesmal stand der Spendenbus des DRK gegen Ende Oktober vor dem Rathaus, eine gelungene Kulisse also. Alles verlief reibungslos bei Nr. 71, wie eigentlich auch die 70 Male zuvor. Die Blutspende beim DRK ist freiwillig und unentgeltlich, anschließend gibt es immer eine kleine Stärkung, diesmal in den Räumlichkeiten des Rathauses. Das nächste kleine Jubiläum wäre dann die Nr. 75, also in einigen Jahren“, so Wertheim.

 

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