Schwimmoffensive: Ein Bekenntnis für unsere Kinder
Eva Bender, Kandidatin für das Amt der Regionspräsidentin, bedauert den Rückzug des Regionssportbundes (RSB) aus der Schwimmoffensive. Das Schwimmenlernen ist für Kinder nicht nur eine grundlegende Fähigkeit, sondern auch ein entscheidender Beitrag zu ihrer Sicherheit und Gesundheit.
„Die Schwimmoffensive hat in den letzten Jahren über 12.000 Kinder in mehr als 1.000 Kursen erreicht und ihnen die Möglichkeit gegeben, das Schwimmen zu erlernen. Allein im Jahr 2025 haben 3.031 Kinder an 258 Kursen teilgenommen“, betont Bender. Diese Zahlen zeigen, wie wichtig und erfolgreich diese Initiative ist. Jedes Kind in der Region sollte die Chance haben, schwimmen zu lernen. Das ist nicht nur ein Ziel, sondern eine Verpflichtung, die wir ernst nehmen müssen.
Es ist entscheidend, dass alle Beteiligten in der Schwimmoffensive aktiv dazu beigetragen haben, Kindern und deren Familien zu helfen, sicher schwimmen zu lernen. Die Angebote, die durch diese Initiative entstanden sind, gab es zuvor in dieser Form meist nicht. In den letzten zwei Jahren lag der Schwerpunkt auf Kursen in Kitas, die durch Kooperationen mit Sportvereinen realisiert wurden. Es geht darum, Kindern das Schwimmen zu ermöglichen, wo es sonst nicht passiert wäre.
Natürlich ist es auch wichtig, die Sportvereine langfristig strukturell zu unterstützen. Doch diese beiden Themen dürfen nicht vermengt werden. Die Schwimmoffensive hat einen klaren Fokus auf die Bedürfnisse der Kinder, und das muss auch weiterhin im Vordergrund stehen.
„Wir schaffen das nur gemeinsam. Es ist wichtig, dass wir alle Partner an einen Tisch bringen, um die Schwimmoffensive zu stärken“, so Bender weiter. Ich will betonen, dass ich fest an dieser Initiative festhalte und gemeinsam mit unseren Partnern daran arbeiten werde, das Angebot auszubauen.
In den letzten Jahren haben wir bereits 723 Kindern ein Schwimmabzeichen verliehen, was 45 Prozent der Teilnehmer entspricht. Ein Zeichen für den Erfolg unserer Bemühungen! Abschließend unterstreicht Bender: „Die Schwimmoffensive ist ein starkes Beispiel dafür, was wir als Region gemeinsam erreichen können, diesen Weg sollten wir entschlossen weitergehen.“

